Mit ihrer Berichterstattung zu Themen der Arbeitsmarktpolitik mit Blick auf jene Menschen, denen es schwer fällt, am sogenannten “ersten Arbeitsmarkt” Fuß zu fassen, leisten Medienvertreter:innen einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Stimmen dieser Menschen Gehör finden.
Journalist:innen, die sich für die Arbeit Sozialer Unternehmen – insbesondere jene in Niederösterreich – interessieren, wenden sich bitte an arbeit plus NÖ Öffentlichkeitsarbeiterin Martina Könighofer, email: martina.koenighofer@arbeitplus.at.
Gerne informieren wir zu Themen wie Langzeiterwerbsarbeitslosigkeit oder multiple Herausforderungen, mit denen sich Menschen, die vom Arbeitsmarkt benachteiligt werden, konfrontiert sehen.
Aber wir berichten auch gerne über die Erfolge, die unsere 30 Mitgliedseinrichtungen in ihrer tagtäglichen Arbeit verbuchen dürfen, stellen sowohl ökologisch, als auch sozial nachhaltige Dienstleistungen und Produkte vor und stehen mit Expertise und Praxiswissen gerne zur Verfügung!
arbeit plus Ö: Steigende Arbeitslosigkeit bei schrumpfendem Budget
Inflation heißt reale Kürzungen und gefährdet Strukturen I Budget 2027 entscheidend
Fehlende Indexvalorisierung gefährdet Programme und 20.000 Arbeitsplätze in Sozialen Unternehmen. Budget 2026 darf keinesfalls weiter sinken. 2027 muss gegensteuern.
arbeit plus Ö: Neuer Höchststand von Langzeitbeschäftigungslosigkeit in Österreich seit 2022
93.790 langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose im September sind ein neuer Höchststand seit April 2022. arbeit plus sieht gemeinsames Gegensteuern alle Akteure als Gebot der Stunde.
arbeit plus Ö: Stufenweise Arbeitsmarktintegration braucht mehr als 26 Wochen
Denn Zuverdienst spielt, so arbeit plus Österreich, besonders bei strukturellen Benachteiligungen eine zentrale Rolle für die schrittweise Rückkehr in Beschäftigung.
arbeit plus: „Neue Regierung stellt wichtige Weichen – jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen.“
Menschen in langfristig stabile Arbeitsverhältnisse bringen, soziale und wirtschaftliche Sicherheit stärken und Soziale Unternehmen als Partner einbinden.
Medienaussendung arbeit plus NÖ: Gemeinderatswahlen und wichtige Termine 2025
Was haben die Gemeinderatswahlen in Niederösterreich mit Aktiver Arbeitsmarktpolitik zu tun? - darüber und über weitere Schwerpunktthemen 2025, wie etwa den Internationalen Frauentag (8. März) oder den Tag der Erwerbsarbeitslosen (30. April) informiert diese Medienaussendung Journalist:innen in ganz Niederösterreich.
Regierungsverhandlungen gescheitert: Wohin steuert Österreich in Rezession ohne Budgetrahmen für eine aktive Arbeitsmarktpolitik?
arbeit plus Österreich warnt: Gescheiterte Verhandlungen und fehlender Budgetrahmen gefährden die aktive Arbeitsmarktpolitik und schwächen die politische Handlungsfähigkeit.
Steigende Jugendarbeitslosigkeit darf sich nicht verfestigen
arbeit plus NÖ Geschäftsführerin Maria Nirnsee: „Wir müssen mit aller Kraft verhindern, dass sich durch die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen die Lebenschancen jüngerer Menschen nachhaltig verschlechtern.“
Lösungsansatz zum Arbeitskräftemangel: Warum langfristige Investitionen in Soziale Unternehmen so wichtig sind
arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich appelliert an die amtierende Politik, noch wirtschaftsfördernde Weichen für Soziale Unternehmen zu setzen.
Langfristige Finanzierung für Soziale Unternehmen – Ein Muss für Österreichs Arbeitsmarkt
arbeit plus fordert von der Politik eine langfristig abgesicherte Finanzierung von Sozialen Unternehmen. Wer in Soziale Unternehmen investiert, investiert in: einen zukunftsfitten Arbeitsmarkt, in dem jede:r einen Beitrag leisten kann, Eigenverantwortung und soziale Teilhabe, eine klimafreundliche Zukunft. Damit entschärfen wir den akuten Arbeitskräftemangel und bekämpfen nachhaltig den Fachkräftemangel!
Anlässlich des Tags der Arbeitslosen am 30. April fordert arbeit plus - Soziale Unternehmen Österreich dringend eine langfristig abgesicherte Finanzierung für Soziale Unternehmen.
Im Vorfeld des Internationalen Tages der Arbeitslosen am 30. April 2024 und in Hinblick auf die Nationalratswahl nimmt arbeit plus Niederösterreich die Dynamiken des Arbeitsmarktes und die Wirksamkeit Sozialer Unternehmen auf unterschiedlichen Ebenen in den Blick und verweist auf die arbeit plus Österreich Kampagne "Zukunft Gestalten - Arbeit Finanzieren".