Minister Stöger stellt Fahrplan für Aktion 20.000 für ältere Arbeitssuchende vor

In einem gemeinsamen Pressegespräch mit arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer, dem Kärtner Landeshauptmann Peter Kaiser und Josef Muchitsch, dem Vorsitzendem des Sozialausschusses im Nationalrat stellte Sozialminister Alois Stöger Ende März den Fahrplan der Aktion 20.000 für langzeitarbeitslose Menschen über 50 vor. Bereits in Juli starten Pilotprojekte in allen neun Bundesländern. Flächendeckend in ganz Österreich wird die Aktion 20.000 kommendes Jahr ausgerollt.
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Bevorstehende Aktion: Auch das ist Arbeit

Zum „Tag der Arbeitslosen“ am 30. April 2017 haben wir uns diesmal etwas Besonderes ausgedacht: Unter dem Motto „Auch das ist Arbeit“ laden wir Sie im Rahmen einer österreichweiten Aktion zur kreativen Auseinandersetzung mit dem gängigen Arbeitsbegriff ein. Denn: Natürlich ist es wichtig, eine existenzsichernde Arbeit zu haben. Aber Arbeit ist viel mehr als Erwerbsarbeit […]

GESA startet neues Projekt „Fit im Handwerk“

Im Jahr 2017 startet GESA mit dem Projekt Fit im Handwerk erstmals eine Qualifizierungsmaßnahme. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und vom Land NÖ gefördert in Kooperation mit dem AMS NÖ.

arbeit plus NÖ zum Int. Frauentag: Soziale Unternehmen leisten wertvollen Beitrag zur Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosigkeit ist bei Frauen im vergangenen Jahr drei Mal so stark gestiegen wie jene bei den Männern. Über 27.000 Frauen sind im Februar 2017 laut AMS in NÖ als arbeitslos gemeldet. Bei den typischen Frauenberufen im Handel oder Büro gehen die angebotenen Stellen zurück. Die typische Erwerbsbiografie einer berufstätigen Frau ist oft von Berufsunterbrechungen […]

10 Jahre SOMA Krems – Ein Fest für eine „Insel der Menschlichkeit“

„Es ist großartig, dass es Einrichtungen wie den SOMA Krems gibt.“ So lautete der einhellige Tenor der FestrednerInnen und Gäste im Rahmen der Jubiläumsfeier „10 Jahre SOMA Krems“ in der Aula des Schulzentrums Krems. Gleichzeitig wurde jedoch die kritische Frage in den Mittelpunkt gerückt: Warum sind solche sozialen Einrichtungen überhaupt notwendig?

„Asylberechtigte sind Ressource für unsere Gesellschaft“

Mit „Mentoring Refugees – Gesellschaft und Zukunft gemeinsam gestalten“ begrüßt arbeit plus Niederösterreich eine neue Beratungs- und Betreuungseinrichtung unter seinen Mitgliedseinrichtungen. Mentoring Refugees berät und begleitet gut qualifizierte und Deutsch sprechende anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtige bei der Jobsuche.

Gütesiegelverleihung: Soziales Unternehmen LUNA aus Hollabrunn im Zeichen der Qualität

Insgesamt wurden zehn Soziale Unternehmen mit dem Gütesiegel für Soziale Unternehmen ausgezeichnet. Das Siegel steht für die Einhaltung hoher Qualitätsstandards bei der Integration langzeitbeschäftigungsloser Menschen ins Erwerbsleben. Sozial Aktiv aus Gmünd gestaltete die Trophäe. arbeit plus NÖ gratuliert seinen Mitgliedseinrichtungen zum Erfolg.

Erfolgreiche Jahresbilanz 2016

9.700 Langzeitbeschäftigungslose bekamen Chance auf beruflichen Neustart und neue Perspektiven. Gemeinnützige Soziale Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Niederösterreich und unterstützen Menschen dabei, ihre persönliche Lebenssituation zu verbessern und wieder den Sprung auf den Arbeitsmarkt zu schaffen. 

Soziale Unternehmen sind ideale Partner für „Beschäftigungsaktion 20.000“ der Bundesregierung

Gemeinnützige Unternehmen bauen für langzeitarbeitslose Menschen Brücken zurück ins Erwerbsleben und sind damit die idealen Partner der Bundesregierung bei der Umsetzung der „Beschäftigungsaktion 20.000“ für Menschen über 50 Jahren. Zusätzlich seien für diese Zielgruppe aber auch dauerhaft geförderte Arbeitsplätze nötig, ist arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer überzeugt.
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Soziale Unternehmen Vorarlberg fordern Ausbau des zweiten Arbeitsmarktes

Reform der Mindestsicherung macht niederschwellige Jobangebote dringend notwendig
Lustenau, 26. Jänner 2017 – Die Sozialen Unternehmen Vorarlberg helfen armutsgefährdeten Menschen auf ihrem Weg zurück ins Erwerbsleben und damit in soziale Sicherheit. Angesichts der geplanten Senkung der Mindestsicherung fordern sie eine langfristige und nachhaltige Arbeitsmarktstrategie für Betroffene und den Ausbau von niederschwelligen Jobangeboten.
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